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Das Buch Im Schatten der Derivate erschien im Jahre 2002 beim Eichborn-Verlag in Frankfurt und basiert zum Teil auf den Ergebnissen, die Gian Trepp und ich im Rahmen des Forschungsprogrammes NFP 40 "Gewalt im Alltag und organisierte Kriminalität" erarbeiteten. In der Schweiz wurde das Buch kaum beachtet (mit Ausnahme der NZZ, die einen längeren Artikel von mir veröffentlichte) und vom Zürcherischen Regierungsrat - zuständig war Regierungsrat Notter (SP) - nicht unterstützt.  (vgl. dazu auch die Dokumentation bei Gian Trepp). 

Hingegen wurde das Buch in in den wichtigsten deutschen Medien sowie in der Fachliteratur besprochen (vgl: FAZ, Financial Times Deutschland etc.), oder als Grundlage für einen Artikel verwendet (Die Zeit, brandeins). Wolfgang Hetzer, Leiter der Abteilung "Intelligence; Strategic Assessment &Analysis" im Europäischen Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF) in Brüssel, zitiert das Buch in einem wissenschaftlichen Artikel im "European Journal of Crime, Criminal Law and Criminal Justice" ("Money Laundering and Financial Markets") ausgiebig. Das Buch ist z.Z. vergriffen. Restexemplare können bei mir für Fr. 40.- per E-mail bestellt werden.

(Meinungen zum Buch)

                                                                                                      

Das Buch Im Strudel der Finanzmärkte - Pensionskassen in der Schweiz wurde durch finanzielle Unterstützung verschiedener Organisationen (Comedia, NEST, PUK, ABS, VPOD) ermöglicht und erschien 2004 beim rotpunktverlag in Zürich. Ziel war eine kritische Analyse des heutigen Pensionskassensystems.

(Meinungen zum Buch)

 

Dort oben die Freiheit ist eine kritische Liebeserklärung an den Solothurner Jura. Den Anstoss zu dem Buch gab der Planer Hans-Ruedi Henz, Auslöser war eine Solothurnische Pioniertat: Die Einführung der Juraschutzzone im Jahre 1942, die zum Ziel hatte, den Jura von der Verschandelung durch Ferienhäuschen zu schützen. Das führte dazu, dass die Nachbarkantone heute zum Teil neidisch auf den Kanton Solothurn blicken, wo der "Berg" kaum zersiedelt ist.  Regula Gerber hat starke, emotionale Bilder für das Buch gemacht. Das Buch ist im rotpunktverlag in Zürich erschienen.

(Meinungen zum Buch)

 

Wie Verena zur Heiligen wird ist ein Buch über die Konstruktion der Wirklichkeit: Wie wird "Wirklichkeit" geschaffen? Was ist überhaupt "Wirklichkeit"? Da sich diese Fragen auch im Zusammenhang mit den modernen Finanzmärkten stellen, ist die Frage nach dem Entstehen und dem Wirken einer mittelalterlichen Heiligen in den Köpfen der Menschen gar nicht so abwegig, wie es auf den ersten Blick erscheint. Das Projekt wurde übrigens von einem Thaler, Urban Fink, initiiert. Silvia Letsch-Brunner hat zu dem Buch eine schöne Besprechung in der Schweizerischen Kirchenzeitung verfasst.

(Meinungen zum Buch)